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EINE EINZIGE VERÄNDERUNG IN DEINEM VERHALTEN KANN DIE GANZE KINDHEIT DEINES LIEBLINGS VERÄNDERN

Mo. 22. März 2026 | 08:30 Uhr — 14.267 👁

Von Magda Steinmann, Lehrerin | Mutter von 3 Kindern

Über 10.000 Eltern vertrauen uns bereits

Ich heiße Magda.
 

Ich bin Lehrerin mit über 20 Jahren Erfahrung in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen — und Mutter von drei Kindern, die ich seit vielen Jahren großziehe und dabei jeden Tag den realen Herausforderungen moderner Elternschaft begegne.
 

Ich arbeite täglich mit Kindern und Eltern. Ich sehe ihre Gefühle, ihre Schwierigkeiten, ihre Überforderung, ihre Müdigkeit und ihre Hilflosigkeit. Und ich sehe auch das, was auf den ersten Blick oft unsichtbar bleibt: die Überlastung, die Angst, das fehlende Sicherheitsgefühl und das tiefe Bedürfnis, gesehen zu werden — bei Kindern wie bei Erwachsenen.

Wenn dein Kind…

...aus der Schule kommt und auf die Frage „Wie war's?" nur mit einem knappen „Gut" antwortet — und dann die Zimmertür hinter sich zumacht

...in den Pausen allein herumläuft oder an der Wand steht und zusieht, wie andere Kinder spielen — aber nicht hingeht. Nicht fragt. Nur zuschaut.

...im Unterricht die Antwort weiß — man sieht es ihm am Gesicht an — aber sich nicht meldet.

 

Weil es sich vielleicht irren könnte. Weil vielleicht alle lachen würden.

 

Wenn es sagt:

„Ich bin dumm." „Die anderen sind besser." „Ich schaff das sowieso nicht." „Warum soll ich es überhaupt versuchen?"

...aus der Schule kommt und sagt: „Es ist nichts passiert", obwohl du genau weißt, dass sich wieder jemand über es lustig gemacht hat.

 

Weil es etwas Falsches gesagt hat. Weil es an der Tafel zu langsam geantwortet hat. Weil es nicht wusste, wie es in ein Gespräch einsteigen sollte. Weil es etwas „Seltsames" getan hat und von anderen Kindern zu hören bekam:

 

„Du bist voll peinlich." „Was machst du überhaupt?" „Du bist irgendwie komisch."

...sich weigert, zu Freunden, auf Geburtstage oder zu Aktivitäten mitzugehen — nicht, weil es keine Lust hat. Sondern weil es Angst hat, wieder am Rand zu stehen und nicht zu wissen, wohin mit sich selbst.

 

Wenn es aufgibt, bevor es überhaupt angefangen hat. Wenn es sich zurückzieht, bevor irgendjemand es zurückweisen könnte. Wenn es gelernt hat, dass es besser ist, kein Risiko einzugehen.

Das ist kein Charakterzug. Das ist keine Phase. Und da wächst es sich nur sehr selten von allein herraus.

Wir wissen das. Weil wir es selbst durchgemacht haben.

Unser Sohn war lange genau dieses stille Kind an der Wand.
 

Der, der auf die Einladung eines Freundes antwortete: „Ich will nicht hingehen" — und in seinen Augen sah ich für eine Sekunde etwas, das wie Hoffnung aussah… bevor es erlosch.
 

Der, der mich eines Abends am Spülbecken fragte:
 

„Mama, bin ich dumm?"
 

Er war acht Jahre alt.
 

Ich versuchte, mit ihm zu reden. Zu trösten. Zu erklären.
 

Ich sagte: „Du schaffst das." „Mach dir keine Sorgen." „Du bist super."
 

Und ich sah, dass es nichts brachte.
 

Dass er nickte. Aus dem Zimmer ging. Und eine Stunde später alles wieder genauso aussah.
 

Damals entschieden mein Mann Piotr und ich, dass wir echte Hilfe suchen.

Wir gingen zu Psychologen…

Termin um Termin. 60 € pro Stunde. Ein gutes Dutzend Sitzungen.

 

Gute Ratschläge. Wichtige Worte. Wertvolle Gespräche.

Aber sobald wir die Praxis verließen, waren wir wieder allein mit dem Alltag.

 

Mit den Morgen, an denen unser Sohn nicht zur Schule aufstehen wollte. Mit den Abenden, an denen er am Fenster saß, und ich nicht wusste, was in seinem Kopf vorging. Mit Fragen, auf die uns niemand eine einfache, konkrete Antwort gab:

 

„Was soll ich heute Abend sagen, wenn er aus der Schule kommt und wieder nur ‚gut' antwortet?"

 

Wir haben für diese Termine mehrere tausend Euro ausgegeben.

 

Und wir bereuen es nicht — sie haben uns ein Fundament gegeben.

 

Aber ein Fundament reicht nicht, wenn du jeden Tag ein Haus baust — Stein für Stein — in der Küche, beim Abendessen, im Auto, auf dem Weg zur Schule.

 

Wir brauchten etwas, das wir immer bei uns haben können. Etwas, das wir um 23:00 Uhr lesen können, wenn das Kind schläft und wir mit einer Tasse Tee dasitzen und uns fragen, ob wir es richtig machen.

 

Und wir haben es gefunden.

 

Stück für Stück.

 

Über ein Jahr lang haben wir Wissen von Psychologen, Pädagogen und Familientherapeuten gesammelt. Wir haben es an uns selbst getestet. An unserem Sohn. An dem, was jeden Tag zwischen uns geschah.

 

Wir sind gescheitert. Und haben wieder von vorn angefangen.

Und dann sahen wir Veränderungen, an die wir vorher nicht geglaubt hätten.

 

Der Sohn, der monatelang nicht aus dem Haus gehen wollte, schrieb eines Tages von sich aus einem Freund, dass sie zusammen nach der Schule nach Hause gehen könnten.

Der Sohn, der immer sagte „Ich schaff das sowieso nicht" — fing an, es zu versuchen.

 

Der Sohn, der sich selbst allein am Fenster gezeichnet hatte — fing an, sich unter anderen zu zeichnen.

 

Und da haben wir beschlossen, dass wir dieses Wissen nicht für uns behalten können.

 

Denn irgendwo da draußen sitzt ein Elternteil, das genau wie wir um 22:30 Uhr am Tisch mit kaltem Tee sitzt und nicht weiß, was es tun soll.

 

Dessen Kind auch allein über den Schulflur läuft. Das auch Beweise in sich sammelt, dass es schlechter, schwächer, weniger wert sei.

 

Und das es verdient hat, dass jemand das ändert — bevor diese Stille zu etwas wird, gegen das es sein ganzes Erwachsenenleben kämpfen muss.

Deshalb ist das E-Book entstanden: „Wie du ein glückliches und selbstbewusstes Kind erziehst."

Du wirst darin keine 0815 Tipps finden.

 

Du wirst konkrete Antworten auf konkrete Situationen finden, die bei dir zuhause jeden Tag passieren.
 
Was erwartet dich im Buch?
 

Du erfährst, was du sagen kannst, wenn dein Kind sagt: „Ich bin dumm." / „Die anderen sind besser." / „Ich schaff das sowieso nicht." — so, dass deine Worte wirklich ankommen und nicht wie all die vorherigen an einer Wand abprallen.
 

Du verstehst, welche deiner alltäglichen Verhaltensweisen — ganz unbewusst, aus Liebe und Fürsorge — dein Kind möglicherweise blockieren. Und wie du sie in etwas verwandelst, das wirklich aufbaut.
 

Du lernst, wie du mit einem Kind sprichst, das sich verschlossen hat — so, dass es von selbst anfängt zu reden. Ohne Herausziehen. Ohne Verhör. Ohne noch ein weiteres „Gut" als Antwort auf alles.
 

Du bekommst konkrete, alltägliche Handlungen, die du heute Abend beim Essen, morgen früh vor der Schule, im Auto, vor dem Einschlafen umsetzen kannst — und die Tag für Tag verändern, was dein Kind über sich selbst glaubt.
 

Du erfährst, wie du auf Misserfolg, Ablehnung und Rückzug reagierst — so, dass diese Momente Widerstandskraft aufbauen, statt die Überzeugung „Ich bin nicht genug" zu vertiefen.

 

Du verstehst auch, wie du Selbstvertrauen von innen heraus aufbaust — nicht durch leere Lobeshymnen, die das Kind ohnehin abweist, sondern durch echte, alltägliche Erfahrungen von Selbstwirksamkeit, die ein Leben lang bleiben.

Über 10.000 Eltern vertrauen uns bereits.

Eltern, die — genau wie du — ihre Kinder von ganzem Herzen geliebt haben und eines Tages gemerkt haben, dass Liebe allein nicht genug ist.

 

Dass auch Wissen nötig ist.

 

Dass man seinem Kind alles wünschen kann — und gleichzeitig, völlig unbewusst, etwas ganz anderes vermittelt.

 

Ihre Kinder haben angefangen, es zu versuchen. Haben angefangen zu reden. Haben angefangen zu glauben, dass es auch für sie einen Platz gibt — in der Klasse, in der Gruppe, in der Welt.

Dein Kind kommt heute aus der Schule.

Es wird „gut" sagen oder mit den Schultern zucken. Und wieder seine Tür hinter sich zumachen.

 

Und du wirst wieder diese Unruhe spüren, die jeden Abend zurückkommt. Diese leise Stimme, die sagt:

 

„Irgendetwas stimmt nicht. Ich muss etwas tun."

 

Diese Stimme hat recht.

 

Dein Kind wird nicht kommen und sagen, dass es Hilfe braucht.

 

Es wird darauf warten, dass du es siehst. Dass du den ersten Schritt machst.

 

Du siehst es bereits.

 

Jeder Tag, an dem dein Kind glaubt, es sei schlechter — ist ein Tag zu viel.

 

Wenn du das Gefühl hast, dass dieser Text euren Alltag beschreibt...

 

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Title

Sandra Hoffmann

Mein Sohn (9) ist genau so. Jeden Tag dieses „gut" — und dann Tür zu. Ich hatte Tränen in den Augen beim Lesen, weil ich gedacht hab, nur wir haben das. Hat das hier bei jemandem wirklich was verändert?

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Melanie Fischer

Bei uns ja. Ich dachte auch, es ist „einfach seine Art". Meine Tochter ist 10. Die ersten Kapitel haben mir schon gezeigt, dass ich aus lauter Liebe ständig Sachen gesagt hab, die sie noch mehr zurückgezogen haben. Wir reden jetzt anders. Sie auch.

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31 Min.

Birgit Schreiber

Die Kinderpsychologin hat uns genau das gesagt, was auch im E-Book steht — nur dass wir nach 6 Sitzungen à 120€ immer noch nicht wussten, was wir konkret zuhause tun sollen. Hier stehen die Sätze, die man wirklich sagen kann. Endlich mal was Praktisches.

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Thomas Brandt

Wie schnell bekomme ich das E-Book? Unsere Tochter hat morgen wieder Schule und ich weiß nicht, was ich ihr heute Abend sagen soll. 😔 👍

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Heike Baumann

Kommt als PDF direkt per Mail nach dem Kauf. Ich hatte es in 2 Minuten auf dem Handy. Mach dir keinen Stress — allein dass du's liest, ist schon mehr, als die meisten tun. 👍

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24 Min.

Jürgen Meier

Unser Jüngster (8) hat mich vor einem halben Jahr gefragt: „Papa, bin ich dumm?" — ich hab nicht gewusst, was ich sagen soll. Hab's dann bestellt, weil ich's einfach nochmal lesen musste. Heute kam er nach Hause und hat von sich aus erzählt, was in der Pause war. Von sich aus. Meine Frau hat geweint.

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Stefanie Wolf

DAS Buch hätte ich gebraucht, als meine Große in die 3. Klasse kam. Wir haben uns wochenlang durchgehangelt, ich hab gegoogelt, Bücher gekauft, Therapeuten angerufen — und niemand hat mir so konkret erklärt, WAS ich abends beim Essen sagen soll. Jetzt lese ich's für meinen Kleinen, bevor er in dieselbe Situation kommt. Diesmal bin ich vorbereitet.

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Marko Mensel

Hab direkt zwei Versionen besorgt — eine für mich, eine für meine Schwester, deren Sohn gerade in einer ähnlichen Phase ist. Endlich mal was, das keine 0815-Tipps enthält wie „Hab Geduld mit deinem Kind". Konkret, umsetzbar, ehrlich.

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